Unternehmerische Verantwortung endet nicht an der eigenen Bürotür. UK Consulting engagiert sich deshalb aktiv für die Interessen und die Zukunftsfähigkeit der Veranstaltungswirtschaft in Baden-Württemberg.
Eine starke Stimme auf Landesebene
UK Consulting führt die Geschäftsstelle der Landesvertretung Baden-Württemberg der fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e. V. Ulrich Kromer von Baerle steht der Landesvertretung außerdem als Vorsitzender vor. Damit verbindet sich langjährige Branchen- und Führungserfahrung mit konkreter Verbandsarbeit.
Die Landesvertretung nimmt die Netzwerk- und Interessenarbeit des fwd: auf Landesebene wahr. Sie bündelt Themen der regionalen Mitgliedsunternehmen, fördert den Austausch innerhalb der Branche und bringt ihre Anliegen gegenüber Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit ein. Gerade für eine vielfältige Branche aus Agenturen, Messe- und Veranstaltungsunternehmen sowie spezialisierten Dienstleistern ist eine gemeinsame Stimme von besonderer Bedeutung.
Netzwerk, Interessenvertretung und Zukunftsgestaltung
Die Landesvertretung Baden-Württemberg entstand 2022 aus der Weiterentwicklung des Vereins MVW Messe- und Veranstaltungswirtschaft Baden-Württemberg e. V. Seitdem schafft sie einen regionalen Rahmen für Dialog, persönliche Begegnungen und gemeinsame Positionen. Treffen und Veranstaltungsformate geben Mitgliedern und Interessierten die Möglichkeit, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, Erfahrungen zu teilen und neue Impulse zu entwickeln.
Im Mittelpunkt stehen tragfähige Rahmenbedingungen für die Veranstaltungswirtschaft, die Sichtbarkeit ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung sowie die Frage, wie sich die Branche nachhaltig und zukunftssicher weiterentwickeln kann.
Verantwortung aus Erfahrung
Mit der Führung der Geschäftsstelle sorgt UK Consulting für organisatorische Kontinuität und verlässliche Ansprechpartner. Ulrich Kromer von Baerle bringt als Vorsitzender seine langjährige Erfahrung aus Messewirtschaft, Unternehmensführung und Netzwerkarbeit ein. Ziel ist eine praxisnahe Interessenvertretung, die zuhört, unterschiedliche Perspektiven zusammenführt und den Dialog mit den relevanten Entscheidern sucht.
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